Ernährung bei Akne

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Die Ernährung bei Akne kann eine sehr bedeutende Rolle spielen. Pickel entstehen nicht zwangsläufig, weil man in der Pubertät ist und sich die Hormone verändern. Schließlich sind auch Erwachsene von Pickeln betroffen. Manch einer kennt es beispielsweise, dass nach einem Stückchen Schokolade gleich die erste Akne festzustellen ist. Skeptiker zweifeln zwar noch heute immer daran, aber dennoch ist es durchaus möglich. Es gibt auch andere Speisen, die Akne verursachen können. Viel Zucker, Milch, säurehaltige Nahrung oder auch ölhaltige Lebensmittel können bei Menschen Pickel verursachen. Wer mit den Pickeln nicht klarkommt und dringend etwas unternehmen möchte, der sollte seine Ernährung ein wenig umstellen.

Selbstversuch

Dabei geht es aber nicht nur darum, weniger von den möglichen pickelverursachenden Lebensmitteln zu essen, sondern ganz darauf zu verzichten. Es handelt sich hier zunächst um einen Selbstversuch, denn es muss erst einmal ermittelt werden, welche Art von Ernährungsakne man eigentlich hat. Die Ernährung bei Akne muss über mehrere Monate umgestellt werden. Es muss, wenn man beispielsweise auf Grund von Zucker Akne bekommt, vollkommen auf Zucker verzichtet werden. Das bedeutet, keine Limonade, keine Bonbons, kein Ketschup und auch keine Kekse. Es muss sehr genau auf die Inhaltsstoffe geachtet werden. Alles, wo Zucker enthalten ist, wäre in diesem Fall tabu.

Nach einigen Wochen sollte eine deutliche Verbesserung der Akne zu erkennen sein. Ist es nicht der Fall und war es hier nicht der Zucker, dann sollte man einmal alles weglassen, was mit Milch zusammenhängt. Also auch Jogurt oder Käse. Es wird der nächste Selbstversuch gestartet.

Tipps Ernährung bei Akne

Natürlich kann ein Selbstversuch gemacht werden, um herauszufinden, auf welche Lebensmittel mit Akne reagiert wird. Aber es gibt auch einige Tipps zur Ernährung bei Akne, die sowohl Pickeln lindern und vorbeugen können.

  • Zink frischt die Haut auf und Pickel heilen besser (Linsen, Haferflocken und Käse).
  • Biotin (Vitamin H) fördert den Hautnachwuchs (Champions und Spinat).
  • Eisen bringt Sauerstoff in die Haut (Geflügel, Fleisch und Fenchel).
  • Selen unterstützt ebenfalls den Nachwuchs der Haut und schützt gegen freie Radikale.

Weiterhin ist auch Klettenwurzel-Tee oder Birkentee ein sehr gutes Mittel gegen Akne. Einfach einen Teelöffel in eine Tasse kochendes Wasser gegen und für zehn Minuten ziehen lassen. Drei Tassen am Tag helfen gegen die Pickel.

Sollte man feststellen, dass es nicht die Ernährung ist, die Akne verursacht, dann kann es notwendig sein, seinen Hautarzt anzurufen. Die Akne kann schließlich auch andere Ursachen haben, die man herausfinden sollte.

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